Inkasso in Österreich

Oddcoll ist eine Plattform handverlesener Inkassobüros und Kanzleien in 44 europäischen Ländern,die es international agierenden Unternehmen ermöglicht, ihre überfälligen Rechnungen mit Leichtigkeit einzuholen.

 

  Inkasso vor Ort in Österreich

  Experten für österreichische Gesetze und Unternehmenskultur

  Schnell und einfach loslegen!

wie es funktioniert

Schuldeneintreibung in Österreich

Welchen Nutzen hat es, wenn ein Inkassobüro in Österreich Ihre Forderungen beitreibt? Aufgrund der nationalen österreichischen Gesetzgebung und Unternehmenskultur benötigen Sie ein österreichisches Inkassobüro, um Ihre Forderungen effektiv beitreiben zu können. Sie maximieren somit Ihre Chancen, bezahlt zu werden, und Sie stellen sicher, dass die Schuldenbeitreibung im Einklang mit dem Gesetz erfolgt.

Unser österreichisches Inkassounternehmen ist die IDG Inkasso Direkt GmbH mit Sitz in Linz.

Beginnen Sie mit dem Inkasso Ihrer österreichischen Forderungen in 3 Minuten! Nutzen Sie Oddcoll und profitieren Sie von den Vorteilen eines lokalen Partners in Österreich zur Beitreibung Ihrer Forderungen.

Die Etappen des österreichischen Inkassos

Außergerichtliches Inkasso in Österreich

Der erste Schritt besteht darin, zu versuchen, die Forderung ohne gerichtliche Schritte einzuziehen, da es nicht im Interesse der Parteien liegt, vor Gericht zu gehen. Der Inkassobevollmächtigte sendet Mahnschreiben und der Schuldner wird gleichzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass die Nichtzahlung zu einer Klage gegen ihn führen kann. Dies geschieht mit dem Ziel, den Schuldner dazu zu bringen, zu verstehen, wie ernst die Angelegenheit ist.

Klagen in Österreich

Um die Abwicklung von Fällen schneller und einfacher zu gestalten, gibt es in Österreich ein obligatorisches vereinfachtes Verfahren für Mahnverfahren. Es gilt für alle Ansprüche, die 75.000 Euro nicht übersteigen. Erfüllt der Gläubigerantrag alle formalen Voraussetzungen, wird der Zahlungsauftrag dem Schuldner zugestellt. Der Schuldner hat dann vier Wochen Zeit, um einen Widerspruch einzureichen. Wenn er dies tut, beginnt stattdessen das ordentliche Streitverfahren. Wenn der Schuldner die Forderung nicht begleicht, erhält der Gläubiger daraufhin eine vollstreckbare Kopie des Mahnbescheids, die später im Vollstreckungsverfahren verwendet werden kann.

Infolge der gerichtlichen Phase verfügt der Gläubiger nun über einen Vollstreckungstitel. Entweder eine vollstreckbare Kopie des Mahnbescheides oder ein Urteil aus einem normalen Gerichtsverfahren. Aber was ist, wenn der Schuldner dennoch nicht zahlt?

Der Gläubiger muss dann die Vollstreckung beantragen und die Art der zu vollstreckenden Vermögenswerte auswählen (bewegliche Güter, Forderungen, Immobilien.) Wenn der Antrag alle Voraussetzungen erfüllt, führt ein Gerichtsvollzieher die Vollstreckungsmaßnahmen zur Eintreibung der Forderung durch.

Gilt für all unsere Partner

- B2B-Inkassospezialisten in ihren jeweiligen Ländern
- Rechtliche Genehmigung zur Beitreibung von Forderungen
- Kommunikation erfolgt auf Englisch